Ehrensache

Feierabend. Ich schließe meine Waffe ein, werfe die Uniform in den Spind und düse nach Hause. Der Hund muss noch raus, dann hopse ich unter die Dusche und gehe schlafen. Vielleicht surfe ich noch ein wenig durch’s Internet, chatte, kaufe sinnlosen Quatsch bei Amazon oder klicke mich durch die TV-Mediatheken, um von dem Spätdiensttelefongebimmel runter zu kommen. Dann aber haue ich mich auf’s Ohr. Draußen ist es mucksmäuschenstill. Dorf halt. Nach dem Nachtdienst höre ich bei offenem Fenster schonmal die Kinder der nahen Grundschule, wie sie in der großen Pause den Hof entern. Aber ansonsten stört hier nichts meine Nachtruhe. Herrlich. Naja, es sei denn, der Hund schnarcht.

Als ich in dieser Nacht plötzlich wach werde dauert es einen Moment, bis ich realisiere, was mich aus dem Schlaf gerissen hat. Draußen heulen Sirenen. Schon vor Jahren wurde hier, neben der modernen digitalen Meldetechnik, der Sirenenalarm wieder eingeführt. Die Dinger jaulen so laut, dass sie für jeden stets und ständig hörbar sein sollen.

Überall durch’s Dorf verteilt krabbeln jetzt Feuerwehrleute aus ihren Betten, verabschieden sich von ihren Lieben, schnappen ihre Autoschlüssel und machen sich auf den Weg zur Wache. Freiwillige Feuerwehrleute. Menschen, deren Wecker in ein paar Stunden klingelt, deren Kinder gerade schreien oder die vielleicht gerade erst so richtig eingeschlafen waren. Ist das nicht wunderbar, zu wissen, dass es Menschen gibt, die neben ihrer ganz normalen Arbeit bereit sind, jedem von uns jederzeit aus der Patsche zu helfen? Mich fasziniert das, und es beruhigt mich.

Es gibt hier, um das mal klarzustellen, auch eine Berufsfeuerwehr. Klaro ist auch die jetzt auf Achse. Aber wenn es hart auf hart kommt, wenn die Feuer größer werden, dann geht hier im ländlichen Raum nichts ohne die Freiwilligen.

Ich liege noch einen Moment wach und mache mir meine Gedanken. Irgendwo da draußen sind gerade Menschenleben in Gefahr, und deren Rettung hängt auch vom Know-How und der Einsatzbereitschaft einiger Freiwilliger ab.

Ich habe euch hier ja schon erzählt, wie fies eine Leiche riecht, wie hilflos ich mich bei einem großen Brand gefühlt habe und wie nass man so wird, wenn man stundenlang irgendwo am Einsatzort im Regen steht. Bei mir gehört das  zum Job, steht sozusagen im Kleingedruckten. Diejenigen, für die der Sirenenalarm bestimmt war, tun sich all das freiwillig an.

Dass es Menschen gibt, die ohne eine Gegenleistung zu erwarten ihren Dienst an der Gemeinschaft leisten, die sich laufend fortbilden, bereit sind, Risiken einzugehen und nachts bei Sturm und Regen aus dem Bett zu kriechen, die ihren Allerwertesten riskieren, um den eines völlig Fremden zu retten; all das kann man, finde ich, kaum angemessen honorieren.

Auch ich schäle mich aus der Koje, gehe zur Toilette und schnappe, als ich mich wieder ins Bett plumpsen lasse, das Handy vom Nachttisch.

Bei Facebook posten ein paar Dorfbewohner, dass jetzt („Na toll!“) ihre Kinder wach sind, das eine Frechheit ist, und dass es ja wohl nicht sein muss, einfach so mitten in der Nacht geweckt zu werden. Und jetzt fahren zu allem Überfluss auch noch Feuerwehrautos mit Musik vorbei. Ist doch eh kein Verkehr, außerdem wird doch nichts so weltbewegendes passiert sein, und nur weil ein Idiot sein Essen hat anbrennen lassen, muss man doch nicht so ein Bohei machen und das ganze Dorf wecken. Ein paar Verwirrte stimmen zu, andere argumentieren dagegen.

Kopfschüttelnd lege ich das Handy weg. Draußen ist es wieder still. Über meinem Bett blinkt der Rauchmelder. Hoffentlich brauche ich ihn nie.

Und wenn, dann weiß ich, dass es Menschen gibt, die bereit sind, mir den Arsch zu retten. Jederzeit. Ohne Lohn. Sie geben ihre Freizeit für unsere Sicherheit, auch für die der Facebook-Nörgler, übrigens.

Danke euch, Jungs und Mädels!

Vielleicht fragt ihr euch, weshalb das jetzt eine Polizeigeschichte sein soll. Ich gebe zu, dieser Beitrag hat keinen direkten Polizeibezug, aber er lag mir am Herzen. Ich fühle mich mit den Feuerwehrleuten, ob Berufsfeuerwehr oder Freiwillige verbunden. Dass sie bei Facebook zum Dank für ihr nächtliches Engagement auch noch beschimpft werden, sollten wir alle uns nicht gefallen lassen. Deshalb kam es zu diesem Posting.

17 Gedanken zu “Ehrensache

  1. Manchmal habe ich den Eindruck, Facebook und Co. bringen das Schlechteste im Menschen zum Vorschein …
    Feuerwehrleute – egal, ob ehrenamtlich oder hauptberuflich – gehören für mich zu den Helden unserer Gesellschaft! Polizisten übrigens auch! 🙂

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    1. Ach. „Helden“ – nee. Das Wort ist mir zu groß.
      Aber gerade den Freiwilligen sollte man den Rücken stärken. Und sei es nur, indem man den Facebook-Stänkerern sagt, dass sie nichts weiter sind als Facebook-Stänkerer.

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  2. Patrick

    Danke für den Artikel und die Anerkennung an die Freiwilligen.
    Zudem ganzen komplexen Hilfeleistung System gehören jedoch nicht nur die Freiwillige Feuerwehr sondern auch alle anderen Hilfsorganisationen wie. z.B. DRK, ASB. JUH, MHD, THW …

    Auch diese sind allzeit Einsatzbereit und Verbringen Ihre Freizeit auf Veranstaltungen, aus Überzeugung!
    Ohne Ehrenamt würden wir im Katastrophenfall ziemlich alt aussehen.

    Mir persönlich gibt das ein gutes Gefühl, etwas für die Gemeinschaft beizutragen.
    Sei es das Kleben eines Pflasters oder die Betreuung und Verpflegung von Flüchtlingen.

    Grade in den aktuellen Zeiten steht das Ehrenamt unter großer Belastung, so dass ich mich immer über positive Worte freue.

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    1. Na klaro gibt es VIEL mehr als die freiwillige Feuerwehr!
      Ich denke, es wird noch reichlich Gelegenheit geben auf das eine oder andere Ehrenamt hinzuweisen!

      Vielen Dank für euren Einsatz.
      „Deine Freizeit für meine Sicherheit“ Das ist echt ziemlich weit vorne!

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  3. Ich sag mal danke, stellvertretend für die Kameraden bei Dir im Ort. Das „auf den Land“ darfst Du übrigens gerne aus Deiner Aussage oben streichen. Auch in jeder (Groß)Stadt steht hinter der Berufsfeuerwehr eine schlagkräftige freiwillige Wehr, um bei großen Lagen oder wenn es wirklich dicke kommt, zu unterstützen. Und auf dem Land oder in Städten unter 100.000 Einwohnern gibt es in der Regel nur die Freiwilligen Feuerwehren. Auch wenn diese teilweise hauptamtliche Kräfte haben (für Kleineinsätze und zur Materialpflege).

    Die Leute, die sich über Lärmbelästigung beschweren kenne wir hier auch gut. In der Nachbarschaft unseres Gerätehauses (in der Innenstadt gelegen) gibt es gar eine „Interessensgemeinschaft gegen die Feuerwehr XY“, die die Stadt mit Klagen überzieht. Bisher allerdings ohne viel Erfolg. Daß es jetzt aber schon „auf dem Land“ dazu kommt, wie Du schreibst, macht mich traurig. Dachte bisher daß das eher ein städtisches Phänomen sei, wo sowieso viel Anspruchsdenken und wenig Bereitschaft sich einzubringen vorherrscht…

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    1. Eine Interessentsgemeinschaft GEGEN die Feuerwehr?
      Klingt nach Leuten, die auch Hundebabys treten, eindeutier Hirnschuß!
      Ich hoffe, Ihr lasst Euch davon nicht allzu sehr nerven, schließlich wisst Ihr es besser. Und seid da, wenn’s bei denen mal brennt.

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  4. nyria

    Ich finde so einen Alarm praktisch. Im Nachbarort stand eine als ich klein war und die war wirklich weit zu hören.
    Das Beste fand ich aber den Probealarm jeden Samstag um 17 Uhr. Da hatte ich immer die Uhrzeit und wusste das ich nach Hause muss. 🙂
    Ansonsten hat auch jedes Dorf eine freiwillig Feuerwehr und die Stadt hat eine Berufsfeuerwehr. Ich finde, die beiden ergänzen sich gut. Vor allem im ländlichen Bereich, wenn da mal eine Scheune oder der Stall brennt…

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  5. Selbst in Hamburg mit seiner großen BF sind die FF fest in das Einsatzkonzept eingebunden.:) Ist also mittlerweile gar nicht mehr ein „Land-Ding“, zumal BFs tatsächlich erst ab ca. 100.000 Einwohnern vorgeschrieben sind.

    Aber zum Text: Ganz herzlichen Dank dafür! Ich bin zwar in einer mit einer geringeren Einsatzfrequenz, dafür sind sie meist länger. Aber die Erfahrungen sind tatsächlich ähnlich, im Positiven wie im Negativen. Vielen Menschen muss man tatsächlich bewusst machen, dass es Ehrenamtliche sind. Viele gehen wie selbstverständlich davon aus, dass man Geld dafür erhält. Erstaunlich, aber wahr.

    Wir haben bei uns sogar die kleine Kuriosität, dass wir Polizisten in unseren Reihen haben, die sich in der Freizeit auch noch im Blaulichtmilieu herumtreiben. 😉

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  6. Mario

    Frage an die Feuerwehrangehörigen:
    Braucht man heutzutage noch die Sirenen? Hat nicht jeder ein Handy/Piepser, der das Gleiche leisten könnte, ohne alle Unbeteiligten wach zu machen?
    Bei Großschadenslagen könnte ich es verstehen (Fenster geschlossen halten usw.), aber für die „normale“ Alarmierung?

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    1. Hier auf dem Land, wo es noch immer Funklöcher gibt, halte ich Sirenen für völlig richtig. Außerdem denke ich, man sollte sich diese „Rückfallebene“ erhalten.
      Ich möchte nicht auf Rettung warten müssen, weil aus welchen Gründen auch immer die Meldung digital nicht übermittelt werden konnte.

      Dann werde ich halt mal wach. Es geht ja nur um die wenigen wirklich dramatischen Fälle.

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      1. Es kommt noch eine Dimension dazu. Auch auf dem Weg mit dem Privatwagen zur Feuerwache dürfen die Einsatzkräfte schon die Verkehrsregeln etwas lockerer auslegen. Da sie dies aber nicht durch Blaulicht und Horn kennzeichnen können, ist es gut, dass „pauschal“ die ganze Stadt vorgewarnt wird, im Verkehr besonders aufmerksam zu sein.

        Auch sind die Melder recht teuer, und es haben nicht immer alle Mitglieder einen. Daher ist in den meisten Orten bei „Vollalarm“ eine Sirene mit eingebaut.

        Ich danke dir sehr für die Anerkennung, die du allen ehrenamtlichen Helfern zukommen lässt, und gebe den Ball gerne zurück: Wir von den Hilfsorganisationen sind gerade bei Großveranstaltungen und in der Flüchtlingshilfe sehr auf eine gelingende Kooperation mit der Polizei angewiesen, um Hilfe zu koordinieren oder uns selbst zu schützen. Was mich betrifft, habe ich in diesem Zusammenhang bisher nur gute Erfahrungen gemacht, Vielen Dank dafür!

        Liebe Grüße
        Jakob

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  7. Wenn Sirenenalarme oder vorbeiorgelnde Löschzüge die endlich schlafenden kleinen Kinder wieder wecken, ist man als verantwortliche Eltern natürlich nicht so begeistert. Dass der nächtliche Rettungslärm u.U. ziemlich stört, kann ich darum gut verstehen. Das Gemotze darüber auf Facebook finde ich trotzdem daneben.

    Sich – gern auch öffentlich – darüber zu ärgern, dass man das gerade eingeschlafen gewesene Kleinvolk jetzt nochmal in den Schlaf kriegen muss (wer Kinder hat, wird das kennen), ist eine Sache. Deswegen gegen die Rettungsdienstler zu keilen, eine ganz andere. Die machen den Lärm ja nicht zum Spaß und müssen sich außerdem an gewisse Vorschriften halten. Und spätestens wenn die Meckerer selbst mal eilig Hilfe brauchen, kann es dann kaum schnell genug gehen. Da stören sie sich dann ganz sicher nicht mehr an der Ruhestörung.

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  8. KiKreta

    Selbst bei uns in der großen Großstadt (okay, gaaaaanz am Rande derselbigen) waren die Freiwilligen einige Zeit vor den Berufern da. Als diese eintrafen war der Angrifftrupp schon längst drin.

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  9. __E__

    Ich kann mich gnaddrig nur voll anschließen. Sich ärgern weil die Kinder (oder von mir aus auch man selber) wach geworden ist, das kann ich noch verstehen. Der Feuerwehr (oder Rettungsdienst / Polizei) die Schuld daran zu geben, das ist echt merkwürdig.
    Ich hoffe die Facebookposter hatten nur ihr Hirn noch nicht eingeschaltet, so mitten in der Nacht. Das Phänomen gibt es ja nicht nur bei Facebook und nicht nur nachts. Aber leider gibt es halt Menschen, die sowas auch noch ernst meinen, nachdem sie Zeit hatten darüber nachzudenken.

    Ich habe früher in der Nähe einer Polizeiwache gewohnt und jetzt ist um die Ecke eine Rettungswache mit entspechendem Blaulichtverkehr. Wenn ich die Martinshörner höre, bin ich immer sehr denkbar in einem Land zu leben, in dem man zu jeder Tages- und Nachtzeit schnell kompetente Hilfe bekommt.

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  10. Xor

    Moin!
    Ich bin schon länger ein stiller mitleser dieses unfassbaren guten Blog’s. Ich freue mich jedesmal wirklich sehr, wenn ich wieder mitfiebern darf, sobald du eine neu faszinierende Geschichten aus deinem Polizeiberuf hier veröffentlichst! Vielen Dank dafür!! 🙂
    Und ich danke dir ebenfalls dafür, das du auch das Ehrenamt nicht vergisst und hier ebenfalls etwas darüber berichtest 🙂

    Da ich selber in bei mir in einem recht kleinem Dorf (etwa 9000 Einwohner) in der Freiwilligen Feuerwehr (FF) bin, kann ich ein Lied davon singen, wie viele Leute sich über die Feuerwehr / Sirenen beschweren, wenn wir Nachts (Aus Rücksicht auf die Bewohner sogar fast nur an Kreuzungen!!) mit Martinshorn fahren, besonders wenn vorher noch die Sirene ging…

    Wir hatten lange Zeit Ruhe von Beschwerden der Einwohner, bis wir einmal morgen um 5 Uhr früh, von der Sirene geweckt, zu einem Gebäudebrand, wo noch sich noch menschen im Gebäude befanden und am Abend (ebenfalls mit Sirenen alarmierung) zu einem schwerem Verkersunfall ausgerückt sind. Viele Menschen beschwerten sich damals über die laute Sirene und dem Martinshorn – Krach beim Bürgermeister. Gottseidank ohne Erfolg. Es wurden sogar einzelne Feuerwehleute angesprochen warum den die Sirene nicht abgeschaltet wird, ebenfalls mit der Begründung, jeder hat ja einen Melder…

    Ich persönlich finde, es ist, na klar, nicht so schön, wenn durch die Sirene sein Kind und/oder man selbst mitten in der Nacht aufwacht. Im Normalfall, denkt man vielleicht ein paar Minuten darüber nach, was ist passiert oder etc. und legt sich dann wieder schlafen.
    Man selber sollte immer im Hinterkopf behalten, das man selber (Wenn man nicht in der FF ist) sich gleich wieder hinlegen kann. Die Kameraden, die ebenfalls, durch die laute Sirene, wach geworden sind, gehen meist erst nach ein paar Stunden wieder schlafen oder gleich direkt zur Arbeit…

    Und auch wenn viele sich über die Sirene wegen Ihrer Kinder beschweren, das Ganze weckt nicht nur Nachts auf sondern bringt auch eine wichtige Nachricht mit sich, nämlich das gleich die Einsatzfahrzeuge ausrücken und man ggf. jetzt etwas mehr auf den Verkehr achtet. Besonders für Kinder ist es doch gut, wenn sie wissen, oh da könnte gleich was kommen, jetzt muss ich aufpassen (besonders in der Nähe einer Feuerwehrwache) und es wird gleich etwas lauter…

    Und wenn man es mal ganz genau betrachtet, als die Sirene vor mehr als ein halbes Jahrhundert ins Leben gerufen wurden, hat sich nie Jemand beschwert. Im Gegenteil die Leute waren froh, das es sowas überhaupt gibt…

    Ich finde, man kann sich auch noch so aufregen, aber alles in allem, geht es um vielleicht 60 sekunden Lärm. Ich denke, wenn man mal etwas darüber nachdenkt, kommt man zu dem Ergebnis, das es sich doch gar nicht lohnt, sich darüber aufzuregen.

    Einfach abhaken und gut ist. Ich denke es gibt schlimmeres und wichtigeres, worüber man sich beschweren bzw. wo es sinnvoll ist, etwas zu ändern.

    Im Endeffekt ist jeder Froh, wenn schnell Hilfe kommt, je schneller desto Besser. Im Grunde geht es nur darum.

    Was man aber bei allem fürspruch der Sirene gegenüber sagen muss, in vielen ländlichen Bereichen, gibt es bereits die Regelung, dass die Sirene nur noch bei „Menschenleben in Gefahr“ ertönt. Bei kleineren Bränden (Mülleimerbränden etc.), wird bereits aus Rücksicht auf die Bewohner, die Sirene völlig aus dem Spiel gelassen…

    Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderem einen kleinen Einblick in die Vorteile der Sirenen geben und vielleicht zum umdenken bewegen 🙂

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