Begegnungsevergreens

Es gibt Begegnungen mit Menschen, die sich immer und immer wiederholen. Mit verschiedenen Menschen.
Zum Beispiel die mit ambitionierten Müttern. Alle Kollegen in diesem Land, auf diesem Kontinent, nein: auf diesem Planeten schlagen vermutlich gleich Hände über Köpfen zusammen. Damit es so kommt gehen wir jetzt ganz gemütlich ’ne sommerliche Runde übern Rummel:

Nicht jeder Kollege geht gern Fußstreife auf der Kirmes. Es ist eng, es ist warm und mit etwas Pech hat man viel mit betrunkenen Pöblern zu tun. Jetzt, am Nachmittag, begegnen uns eher Familien. Die Stimmung ist locker. Hier und da kommt man mit den Menschen ins Gespräch. Ich mag das.
„Guck, da ist die Polizei. Ich hab doch gesagt, wir treffen hier die echte Polizei…“ höre ich Mutti sagen, noch bevor mir der kleine Kollege an ihrer Hand im Gedränge aufgefallen ist. Der Kurze reicht mir samt seiner Dienstmütze soeben bis zum Koppel. In der freien Hand trägt er eine Kelle, die mit ihrem Griff voller Zuckerperlen deutlich cooler ist als unsere. Wir sollten unsere Ausrüstung auch auf der Kirmes kaufen.
Mein Streifenpartner und ich bleiben stehen. Noch bevor ich mich zu unserem Nachwuchs-Cop herunterbeugen kann packt Mutti die Gelegenheit beim Schopfe und fährt fort: „…und wenn du nicht lieb bist, dann nehmen die dich mit!“
„Gar nicht!“ erwidert nicht der Junge, sondern ich. Mit dem Tonfall versuche ich irgendwas zwischen Entsetzen und Entschlossenheit zu treffen. Wie sehr mir diese Masche zum Hals raus hängt. Was will die Frau damit bezwecken? Sind wir die letzte Lösung? Droht sie dem Spross sonst auch mit Dingen, die nie passieren? Das wirklich Einzige, was sie womöglich erreicht ist, dass der Kerl lieber vor uns wegläuft, als uns um Hilfe zu bitten, wenn er zwischen all den Beinen und Kinderwagen hier auf der Kirmes mal verloren geht. Und das kann sie doch nun wirklich nicht beabsichtigen.
Jetzt aber schnell runter beugen, mit Mutti möchte ich nicht diskutieren. Außerdem hört sie ja mit: „Wir nehmen doch nur Räuber und Diebe fest, oder?“ richte ich mich an den Kollegen in spe: „…und Mütter, die ihren Kindern so einen Scheiß erzählen!“ kann ich mir noch gerade verkneifen.
Nach einer kurzen Fachsimpelei über unsere Mützen, Zuckerperlen im Allgemeinen, die kriminelle Karriere des Räubers „Plotzeplotz“ und die Echtheit meiner Pistole setze ich zum Gegenschlag an. Mutti will uns gegen den Kurzen ausspielen?! Kann sie haben: „Warst du denn auch auf dem Kinderkarussell? Da ist ein Polizeimotorrad. Und mit so einer Ausrüstung wie du, mit Mütze und Kelle; da musst du doch dringend heute eine Runde fahren. Findest du nicht?“ Das hat sie jetzt davon.

100 Meter vor dem Kirmesausgang verabschiede ich mich höflich von einer leicht verdutzten Mutti und einem aufgeregt an ihrer Hand auf und ab springenden kleinen Polizisten.
„Jaaa, zuröööck zum Karussell. Karrussell. Karrussell. Bööötteeee….“

Klitzekleine Notiz an alle „Sonst-nehmen-die-dich-mit“-Eltern: Spannt uns nicht vor euren Erziehungs-Karren. Macht den Kleinen keine Angst vor der Polizei.

Könnte sich rächen!

Weihnachten

Die Tage sind kurz, die Nächte lang und nicht nur deshalb sind die Menschen größtenteils einer gewissen vorweihnachtlichen Hektik erlegen.
In den Städten drängeln sie sich im Shoppingwahn an Glühweinständen und Kaufhauskassen, suchen nach Socken für die Männer und Kochtöpfen für die Frauen und sehnen sich nach den Weihnachten aus ihren Kindheitserinnerungen. Früher war weniger Stress und mehr Lametta.
Nicht nur Ruhe, auch das richtige Winterwetter fehlt uns für die besinnliche Stimmung. Die letzten weißen Weihnachten hier im Dorf liegen schon einige Jahre zurück. Die meisten Verkehrsteilnehmer freut’s, ich wiederum hätte an Schneeflöckchen, Weißröckchen nichts auszusetzen. Dann ist es heller draußen, die Kinder bewerfen die spießigen Rentner aus der Nachbarschaft mit Schneebällen, die Rentner schneefräsen ihre Einfahrten frei, auf den Straßen tuckern die Autos wie am Schnürchen gezogen mit Weihnachtsbäumen auf den Dächern in die freigefrästen Einfahrten. Alles geht ein wenig langsamer vonstatten. Herrlich.
Wenn da nicht die Unfälle wären, die uns auf Trab halten, sobald die ersten Flocken liegen bleiben. In unserer hügeligen Landschaft kommt der Verkehr dann schnell ins Stocken.

So, wie im letzten „richtigen“ Winter. Wir haben die Nacht damit verbracht, hinter einem querstehenden Obstlaster die Straße zu sperren, hätten dabei am Ende beinahe selbst auf der vereisten Fahrbahn festgesteckt und das pausenlose Blaulichtgeblinke, das all überall in den gepuderten Tannenspitzen reflektiert wurde, hat uns wahnsinnig gemacht. Für heute haben wir genug.

Als der Frühverkehr einsetzt und aus den einzelnen Fahrzeugen wieder die rot und weiß leuchtende, gleichmäßig dahin tuckernde Perlenkette wird, ereilt uns doch noch der befürchtete Abschlusseinsatz der Nacht. „War ja klar, dass irgendwer mit dem Wetter nicht klarkommt und in den Graben fährt.“ – „Hoffentlich kommt der Abschlepper gut durch. Aber der kann ja fahren…“ frotzeln wir, als wir an der Unfallstelle eintreffen.
In einer langgezogenen Kurve ist eine ältere Dame nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Die Böschung ist steil, der Wagen hat sich überschlagen und liegt hilflos blinkend wie ein umgestürzter Maikäfer und mit laufenden Scheibenwischern auf der benachbarten Kuhweide.
Als wir aus dem Streifenwagen steigen begrüßt die Fahrerin uns sichtlich erleichtert. Eine kleine, äußerst agile ältere Dame, die ihrem Äußeren und dem Akzent nach aus Sri Lanka stammen dürfte. Ihre etwas überdimensionierte Strickmütze macht sie locker 20 Jahre jünger und ihr freundliches Strahlen lässt sie auf Anhieb so sympathisch wirken, dass mich nicht stört, dass wir sofort per Du sind: „Eeeeeendlich Polizei! Guckt mal: Alle Autos sind vorbeigefahren. Alle. Keiner hilft mir. Keiner hält an. Ist das Weihnachten?“
Ich klettere ungelenk die Böschung zum Auto herunter, um mir einen Überblick zu verschaffen. Mist. Meine Schuhe waren gerade trocken. Jetzt hab ich wieder Schnee in der Hose. Aber gleich ist ja Feierabend, ich höre das Bett schon bis hierher rufen.
Der Kollege hat begonnen, die Unfallmitteilungen auszufüllen. Die Unfallfahrerin wärmt sich im Streifenwagen auf und brabbelt in ihrer Aufregung ohne Punkt und Komma. Ihr Mann soll von dem Unfall nichts erfahren, sagt sie. Wie sie das schaffen will? „Ach, er ist sehr alt, ich kaufe einfach das gleiche Auto noch mal in neu. Das merkt der nie!“ Wir lachen laut. „Viel Erfolg dabei! Das Kennzeichen können Sie ja behalten! Dann darf der Abschlepper den Wagen nur nicht bei Ihnen vor der Tür abladen!“ zwinkern wir ihr zu.
Dass ihr niemand geholfen hat lässt der Dame keine Ruhe: „Guck mal das Auto an. Ich musste durch’s Fenster raus klettern. Das ist nicht normal. Und guckt mal, wie gut man das Auto sehen kann. Und alle fahren vorbei. Ich helfe ja auch Menschen. Ich arbeite in der Pflege. Ich könnte nicht vorbei fahren, an so einem Unfall. Aber alle Leute haben das gemacht gerade. Zum Glück ist jetzt Polizei da!“ Ich mag ja solche Einsätze. Mit wenigen guten Worten, einem warmen Streifenwagen und einem Augenzwinkern einem Menschen aus der Patsche zu helfen, das sind für mich die schönen Momente des Jobs.
„Wissen Sie was. Ich habe alle Geschenke im Auto. Für die Kinder und die Enkel. Damit die da keiner findet. Die müssen wir noch aus dem Kofferraum holen. Sie sind meine Weihnachtsengel! Sie müssen sich was aussuchen.“ Nur mit Mühe gelingt es uns, der Dame klarzumachen, dass sie sich erstens nicht revanchieren muss und wir zweitens auch gar nichts annehmen dürfen. Das Angebot ist trotzdem irgendwie süß. Also wuckern wir, als der Abschlepper kommt, einen Berg bunt verpackter Kartons aus dem verbogenen Kofferraum des umgestürzten Kleinwagens, schleppen sie die Böschung hoch und verabschieden uns. Ehe wir uns versehen ist die Dame uns um den Hals gefallen. Auch das entspricht ihr irgendwie und ist dermaßen herzlich, dass ich sie nicht davon abhalten kann.

Wieder im Streifenwagen melden wir der Leitstelle unsere Maßnahmen: „Unfall mit Sachschaden, Fahrzeug durch Abschlepper geborgen.“ Der Kollege am Funk hakt nach: „Ohne Verwarnungsgeld?!“ – „Ja, ausnahmsweise ohne!“
Wir haben nasse Füße, eiskalte Finger und denken an den Feierabend. Es wird still im Streifenwagen.
„Ey, wenn sich da jetzt einer beschwert, wir hätten die verwarnen müssen, werd ich aber kurzfristig vom Weihnachtsengel zu Knecht Ruprecht…“ mault der Kollege schließlich halblaut, während er den Streifenwagen vor der Wache parkt. Zum Glück war das nicht nötig. Von dem Unfall haben wir nie wieder was gehört.

Und falls euch – nicht nur an Weihnachten – jemand auffällt, der eure Hilfe braucht, nicht nur, aber auch nachts an einer Landstraße, dann versetzt euch doch für eine Sekunde in die Situation des fröstelnden Pechvogels und lasst ihn nicht allein dort stehen. Selbst wenn ihr ihn nicht in euer Auto steigen lassen möchtet. Fragt doch wenigstens, ob ihr helfen könnt.

Denn denkt dran: Das Christkind sieht alles.

Vermisst

Wie bei eigentlich jedem Einsatz bringt erstmal ein Kollege die anderen auf den  Stand der Dinge:

„Passt auf, ich sag euch ein bisschen was zur Vorgeschichte: Die Vermisste war vorgestern schon einmal weg. Da ist sie morgens abgehauen und abends an der A2 gefunden worden, ungefähr 200km von hier. Da hatte sie sich den Tank leer gefahren und ihr Handy hatte auch kaum noch Saft. Sie hat drei Kinder und irgendwie scheint sie die Trennung von ihrem Ex-Freund nicht zu verkraften. Den ganzen Tag hat sie ihm immer noch pausenlos WhatsApp-Nachrichten geschrieben, dass ihr Leben keinen Sinn mehr hat und sie Schluss machen will. Nach der Geschichte war sie einen Tag in der Klinik. Gestern dann schon wieder entlassen. Heute sollte sie sich eigentlich bei ihrem Psychiater melden; hat sie aber nicht gemacht. Aber gestern hat sie noch bei irgendwelchen Bekannten beim Umzug geholfen. Da lebte sie also noch.“


Hm, wenn man jetzt bloß wüsste, ob sie ihrem Verflossenen nur Druck machen will, oder ob sie es ernst meint mit den Selbstmordgedanken… Der Kollege hat schon eine Meinung: „Fährt die sich heute also wieder den Tank leer und lässt sich dann aus Pusemuckel abholen? Hat einmal nicht gereicht? Oder bringt die sich heute wirklich um? Dann können wir sie eh nicht davon abhalten… die ist auch schon dreimal sieben. Soll sie’s halt machen, wenn sie meint.“ 

Niemand zwingt den Kollegen, diesen Einsatz sinnvoll zu finden, er  soll ihn bloß ordentlich abarbeiten. Und das tut er. Aber ein wenig differenzierter darf man da schon rangehen, finde ich. Obwohl ich es mir fest vorgenommen habe, kann mich dann doch nicht ganz zurückhalten: „Wenn „die“ nicht gerade eine Depression hätte, dann hätte „die“ überhaupt gar keinen einzigen Gedanken daran verschwendet, sich umzubringen. Dann würde „die“ jetzt auf’m Sofa sitzen und ‚Rote Rosen‘ gucken.“

Jetzt sollte dem Kollegen klar sein, wie überflüssig ich es finde auf der Frau, die vermutlich mit  Suizidgedanken irgendwo rum fährt, auch noch rumzuhacken. Andererseits: warum diskutiere ich sowas überhaupt?! Und was redet der Kollege für ein dummes Zeug: „…soll sie’s halt machen, wenn sie meint…“ – Pffff! Hier geht’s nicht ums Schuhe Kaufen und es gibt auch kein Umtauschrecht.

Vor meiner Zeit bei der Polizei habe ich mir über solche Dinge nie Gedanken gemacht. Dann kam die rechtliche Theorie, die uns als Polizisten dazu beauftragt, Menschen, die „aufgrund ihres krankheitsbedingten Verhaltens gegenwärtig eine erhebliche Selbstgefährdung“ darstellen, vor sich selbst zu schützen.

Irgendwann hatte ich den ersten Einsatz mit jemandem, der sich selbst zu gefährden drohte, der nämlich psychisch krank war, und dem man helfen musste, ob er das nun richtig fand, oder nicht, Dass er sterben wollte, hatte der junge, offensichtlich doch kerngesunde Mann recht deutlich gesagt, auch zu mir. Und es klang im ersten Augenblick wie eine frei gewählte Entscheidung. Nur: was antwortet man da? „Nein, wollen Sie nämlich nicht!“ und fügt gedanklich noch ein entschlossenes „gefälligst“ an. Schon ein starkes Stück, dass ich beschließe, was er gerade will. Oder eher: zu wollen hat. Aber es ist ja in seinem Sinne. Ist es doch, oder?! Ich meine: ich möchte ja zu seinem Besten entscheiden. Und das kann doch wohl nur sein, dass er weiterlebt. Obwohl: Ist das Beste nicht das, was er selbst für das Beste hält?

Das Recht darauf, sich das Leben zu nehmen und sich dabei gegebenenfalls sogar helfen zu lassen wird ja derzeit heiß diskutiert. Da geht es allerdings, und genau hier liegt der große Unterschied, um schwerkranke Menschen, die einen langen Leidensweg durchlaufen haben oder noch durchlaufen müssen, und nicht um äußerlich topfitte Menschen wie unsere Vermisste.

Tun wir also alles, um sie von ihrem Plan abzuhalten und übergeben sie an eine Psychiatrie. Aber dazu müssen wir die Vermisste erst einmal wieder auftreiben und machen uns an die Arbeit: Fahndung einleiten, Zeugen befragen, Geruchsartikel für den Suchhund sicherstellen, ein aktuelles Foto von ihr wäre auch super. Unsere gedankliche Checkliste ist lang, und daran, dass die Kollegen in Ruhe einen Punkt nach dem anderen abhaken, merkt man schon, dass das hier eine von vielen Vermissten ist, mit denen wir es zu tun haben.

„Wer nicht gefunden werden will, wird nicht gefunden. Das Spiel hier ist so sinnlos… soll sie sich einfach mit ihrem Typen wieder einkriegen und gut. Wenn ich schlechte Laune habe mach ich auch nicht son Fass auf. Die ist eh nicht hier in der Nähe. Wer weiß, wo sie diesmal strandet…und morgen hilft sie dann dem Nächsten beim Umzug. Quatsch alles…“ schimpft der Kollege noch immer und macht sich im Streifenwagen auf den Weg in Richtung der Adresse der Vermissten.

Eine erwachsene Frau, die mit dem Auto unterwegs ist und nicht nur theoretisch überall sein könnte, wieder aufzutreiben ist ähnlich wie die Sache mit der Nadel und dem Heuhaufen. Vielleicht haben wir ja Glück. Oder vielmehr: sie hat Glück.

Gerade in der dunklen Jahreszeit haben viele Menschen mit Depressionen zu kämpfen. Manche denken nicht nur ans Aufgeben sondern machen Ernst. Oft setzen sie vorher Hilferufe ab und geben uns die Chance, sie vor sich selbst zu retten. Manche aber reden mit niemandem über ihre Gedanken. Wie aus dem Nichts steht an irgendeinem Tag ein Streifenwagen vor irgendeiner Tür und sagt einer Familie, die es nicht fassen kann, dass ein geliebter Mensch sich das Leben genommen hat. Diese Krankheit scheint viele Facetten zu haben.

Im Gegensatz zu vorgestern, als sie ihrem Ex eine Nachricht nach der anderen schickte, geht die junge Frau heut gar nicht mehr ans Telefon. Mich beunruhigt das. Wir grasen ab, was uns einfällt, durchsuchen das Haus vom Dach bis zum Keller, klappern Freunde und Bekannte ab.

Wir fischen weiter im Trüben, bis wir irgendwann ihr Auto finden. Auf dem Sitz ein Abschiedsbrief, ähnlich dem von vorgestern. Wir suchen zu Fuß die Umgebung ab. Erfolglos.

Auch ein Suchhund, der zwar einen gewissen Bereich im Park anzeigt, kann uns nicht zu ihr führen.

Wir übergeben den Fall an den Nachtdienst.

Als wir am nächsten Mittag wieder zur Wache kommen, wissen wir: dieses Mal waren wir zu langsam. Die Mutter von drei Kindern, die vorgestern noch vordergründig gut gelaunt Bekannten die Umzugskisten getragen hat, hat sich das Leben genommen.

Vielleicht sollte ich dem Kollegen mal dieses Video zeigen, damit er versteht, dass Selbstmordgedanken kein bekloppter Spleen sind, sondern eine chronische und leider auch potenziell tödliche Krankheit. Dass man eben nicht bloß schlechte Laune hat und sich einfach wieder einkriegen muss, sondern dass man krank ist und Hilfe braucht, auch wenn man das in dem Moment nicht einsieht.